Wofür stehe ich

Meine Wahlheimat Frankfurt ist eine internationale, tolerante Stadt. Über 180 Nationalitäten leben friedlich miteinander - und so soll es bleiben.

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Gegenseitige Akzeptanz und Achtung sind der Schlüssel für die Zukunft. Dafür ist Gleichheit und soziale Gerechtigkeit notwendig. Ich trete ein für Integration, für rechtliche Gleichstellung und für Chancengleichheit bei Bildung, Ausbildung und Beschäftigung. Das gilt für alle Bürger Frankfurts. Die Bildung beginnt bereits im frühen Kindesalter. Dafür ist es wichtig und notwendig, eine flächendeckende Versorgung mit flexiblen, wohnortnahen und kostengünstigen Kinder- betreuungsangeboten anzubieten.

Frankfurt darf nicht in Stadtteile von Reichen und Stadtteile von Armen auseinanderfallen. Die Stadt muss wieder in den sozialen Wohnungsbau investieren, damit mehr bezahlbare Wohnungen geschaffen werden.


Die lokale Politik trifft Entscheidungen, die Einwirkungen auf mich und mein Umfeld haben. Bei diesen Entscheidungen will ich mitwirken und mitbestimmen.

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